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16.11.09 08:26 Eine der Grundregeln einer sicheren Begrünung ist, die Begrünung so früh wie möglich in der Vegetationsperiode vorzunehmen. Dadurch kann die Winterfeuchte optimal ausgenutzt werden. In der Praxis verschiebt sich der Begrünungszeitpunkt oft deutlich in Richtung Hochsommer bis Frühherbst. Speziell in höheren Lagen können die verbleibenden wenigen Vegetationswochen kein sicheres Anwachsen der Saat mehr garantieren. Es stellt sich daher für viele Bauherren die Frage ob noch im Herbst begrünt werden soll, oder ob eine Begrünung im Frühjahr zielführender ist?
In Hochlagen dürfen nur standortgerechte Saatgutmischungen zum Einsatz kommen. Solche Mischungen müssen laut „Richtlinie für standortgerechte Begrünungen“ mindestens 60% an Alpingräsern enthalten. Die ReNatura® Alpinmischungen enthalten über 90% dieser alpinen Ökotypen und entsprechen damit diesen Anforderungen. Für den Bereich unterhalb der Waldgrenze stehen die standortgerechten ReNatura® Montan und Böschungsmischungen zur Verfügung.
- Kein Zeitdruck bei der Ausführung von Baumaßnahmen
- Ankeimen des Saatgutes bei extremem Warmwetter auch im Spätherbst, was zu Ausfällen über den Winter führt.
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Beginn: 9:30 Uhr
Aufzuchtstation Ossiacher Tauern
Tauern 1, 9560 Feldkirchen
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