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Kärntner Saatbau GenmbH
Krassnigstraße 45
9020 Klagenfurt

Ehemalige Obmänner der Kärntner Saatbau

Ehemalige Obmänner der Kärntner Saatbau

Ehemalige Obmänner der Kärntner Saatbau

 

 

ÖR Hermann Gruber

von 1935 bis 1937
und von 1945 bis 1966

ÖR Stefan Sodat

von 1966 bis 1976

ÖR Valentin Deutschmann

von 1976 bis 1991

 

Ing. Behrend Mohrenschild, OM 1979 bis 2000

25 Jahre lang begleitet . . .

 

... 25 Jahre Funktionärstätigkeit für die Kärntner Saatbau und damit für die Kärntner Bauern. Davon 4 Jahre als Aufsichtsrat und 21 Jahre als Obmann. Unter der Führung von AR-Vorsitzenden Dkfm. Vinzenz Czernin verlangten die Mitglieder der Kärntner Saatbau nach dem Ausscheiden von Präsident Sodat als Obmann vehement einen aktiven Vermehrer als Obmann. Präsident Bgmst. Valentin Deutschmann, selbst saatgutvermehrender Bauer und weitsichtiger Politiker, stimmte meiner Nominierung zu und so wurde ich gewählt. 10 Jahre arbeitete ich mit Dkfm. Günter Sacherer als Geschäftsführer zusammen und 11 Jahre mit Dr. Thomas Kraßnitzer. In die Zeit mit Dkfm. Sacherer fiel der Aufbruch zu neuen Sorten, insbesondere die so genannten Massenträger. Unser besonderes Kärntner Beckenklima war für diese Sorte aus pflanzengesundheitlichen Gründen sehr abträglich. Lehrfahrten in In- tensivgebiete bestätigten unseren Weg, dass die von uns getesteten und vermehrten Getreide trotz geringerer Gewichtserträge höhere Deckungsbeiträge brachte.

 

In die Zeit mit Dr. Thomas Kraßnitzer fielen eine Menge Neuerungen: Die Vermehrungsflächen nahmen ständig ab und so mussten wir uns nach Alternativen umsehen. Sein quirliger Geist, die gute Zusammenarbeit mit Dr. Karl Fischer und meine guten Kontakte aus meiner Wieselburger Zeit mit Obmann Schrot von der Saatbau Linz brachten eine gegenseitige Beteiligung an den Unternehmungen. Das Resultat war und ist für beide Seiten höchst lukrativ und erfreulich.

 

Um den Kärntner Bauern weitere Einkommensmöglichkeiten zu bieten, haben wir nach intensiven Beratungen und Recherchen mit DI Krautzer und Dr. Lichtenegger die Alpingräservermehrung aufgenommen. Wie die Bilanzen zeigen, war dieser Weg gut und erfolgreich. 80% des in Kärnten verbrauchten Obstes und Gemüses werden nicht hier erzeugt. Deshalb versuchten wir, hier eine Produktion aufzubauen. Anfänglich lief sie auch sehr gut an, doch interne Schwierigkeiten und die brutale Preispolitik der Handelsketten zwangen die meisten Erzeuger nach 6-8 Jahren wieder aufzuhören.
Die Kärntner Saatbau war und ist ein kleines aber feines Unternehmen. Ich wünsche ihr auch für die Zukunft im Sinne der Kärntner Bauernschaft alles Gute und rührige, kritische und selbstlose Funktionäre.

 

Den gesamten Bericht "Ehemalige Obmänner der Kärntner Saatbau" können sie hier als Acrobat PDF-Datei auf Ihren Computer downloaden.

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